Prüfungen / Abschlussarbeiten / Dissertationen 

Aktuelle Ausschreibung für Masterthesen

Im Rahmen eines Projektes zur Bewältigung von Coronastress werden Masterarbeiten primär an Psychologiestudierende vergeben. Die Konzeption und Durchführung der Datenerhebung ist bereits abgeschlossen – es steht somit ein umfangreicher, längsschnittlicher Datensatz aus Online-Umfragen zur Verfügung. Dieser soll im Hinblick auf eine eigens gewählte Fragestellung vor dem Hintergrund der “Theorie der Ressourcenerhaltung” nach Hobfoll (1998; Hobfoll & Buchwald, 2004) quantitativ untersucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte gerne an
sekbuchwald@uni-wuppertal.de mit einer kurzen E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Abschlussarbeiten 

Themenschwerpunkte: Stress, Stressbewältigung und Burnout

Sämtliche Fristen zur Begutachtung von Thesen, Dissertationen werden von mir eingehalten, können aber nicht unterschritten werden. Nach mündlicher Besprechung einer Betreuungsübernahme folgt die Erstellung eines Exposes.

EXPOSE (max. 1000 Wörter)

1. vorläufiger, kurzer und prägnanter Titel der Arbeit

2. Themenbeschreibung: Relevanz, theoretischer Hintergrund, zentrale Fragestellung, Zielsetzung der Arbeit (z.B. Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Aufdecken/Schließen einer  Forschungslücke, Vorschläge für Prävention)

3. Methodenbeschreibung

4. vorläufiges Inhaltsverzeichnis

5. Angaben der zentralen Literatur

Fragen zu den Formalien (Abgabetermine, Seitenumfang, Schriftgröße, Zitierregeln, etc.) können nicht in der Sprechstunde erläutert werden, sondern entnehmen Sie bitte den Angaben auf der Homepage, des Prüfungsamtes sowie des IfBs.

Abschlusskolloquium im Master of Education

Das Abschlusskolloquium wird von zwei Prüfer/innen als mündliche Prüfung im Umfang von 45 Minuten durchgeführt. Bei Nicht-Bestehen kann das Abschlusskolloquium einmal wiederholt werden.

Bitte bereiten Sie eine ca. 10-15 min. PPT-Präsentation auf Ihrem Laptop vor (max 20 Folien). Darin erläutern Sie Ihre Forschungsfrage bzw. Hypothesen, ihr zugrundeliegendes theoretisches Modell, ihre zentralen empirischen Befunde, ihre Schlussfolgerungen für den Schulalltag bzw. zukünftige Forschung.

Das Abschlusskolloquium schließt an die Abschlussarbeit an und nimmt auf diese Bezug. Es soll feststellen, ob die Kenntnisse und Fähigkeiten vorliegen, die als Grundlagen des Lehrerberufs nötig sind.

Im Bezug auf die in der Masterthesis bearbeiteten Themen soll festgestellt werden, ob der Prüfling Zusammenhänge der Prüfungsgebiete erkennt und darstellen kann sowie spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen und zu beantworten vermag.

Dissertationen

Burk, U. (2020). Hypermaskulinität und Dominanz. Die Zugehörigkeit zu akademischen Fachkulturen im Spiegelbild stereotyper Männlichkeit. Berlin: Logos.

Braasch, M. (2018). Stressbewältigung und Social Support in Facebook. Der Einfluss sozialer Online-Netzwerke auf die Wahrnehmung und die Bewältigung von Stress. Berlin: Springer.

Morgenroth, S. (2015). Lehrerkooperation und Innovationsstress. Soziale Stressbewältigung als wertvoller Wegweiser. Wiesbaden: Springer VS.

Schorn, N.K. (2011). Stressbewältigung und Burnout im Rettungsdienst. Berlin: Logos.

Eisele, F.B.M. (2016). Die Theorie der Ressourcenerhaltung in der Arbeitswelt. Dissertation, Bergische Universität Wuppertal.

laufende Dissertationen

seit 2018 (Titel wird noch bekannt gegeben) Petra Begic

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